Wir haben es ja immer gesagt: der Islam gehört nicht zu Deutschland

Die etablierten Parteien und die Massenmedien können noch so oft behaupten, daß der Islam ein Teil Deutschlands sei: die meisten Deutschen können mit dieser Auffassung nichts anfangen. Zu fremd erscheint ihnen der Islam, zu gefährlich die damit verbundenen Probleme.

Schaut man sich in Berlin, Frankfurt, Duisburg und anderen Zentren der Überfremdung um, sieht man von der Integration der Muslime nicht allzu viel. Sie bilden Parallelgesellschaften, die Gewerkschaft der Polizei warnt vor einer im Entstehen begriffenen Paralleljustiz und türkische sowie arabische Banden haben ganze Stadtviertel de facto in ihrer Hand. In diese Stadtviertel traut sich die Polizei nicht mehr hinein – wer Opfer eines Gewaltverbrechens wird, hat eben Pech gehabt.

Einer aktuellen Umfrage des Forsa-Instituts zufolge sehen 52 Prozent der Deutschen den Islam nicht als Teil Deutschlands an. Bereits in einer Umfrage des vergangenen Jahres bezeichneten 51 Prozent der Befragten den Islam als Bedrohung. 64 Prozent sind der Ansicht, daß er kulturelle Konflikte mit sich bringe.

Eine andere Umfrage hat noch detailliertere Befunde ans Tageslicht gebracht: 82 Prozent der Deutschen denken beim Stichwort Islam an die Benachteiligung der Frauen, 70 Prozent an Fanatismus und 60 Prozent an Gewaltbereitschaft.

Besonders die beiden letztgenannten Eigenschaften sind, wenn man aktuelle Verlautbarungen des Bundeskriminalamtes (BKA) und anderer Sicherheitsbehörden vernimmt, nicht aus der Luft gegriffen. So sind bisher 400 Islamisten von Deutschland aus nach Syrien oder in andere Bürgerkriegsländer ausgereist, um an der Seite ihrer Glaubensbrüder „gegen die Ungläubigen“ zu kämpfen. Als Rückkehrer gelten sie als noch deutlich gefährlicher, weil sie sich radikalisieren und militärische Kampferfahrungen sammeln konnten. Der Chef des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Hans-Georg Maaßen, dazu wörtlich: „Der Strom der aus Deutschland nach Syrien ausreisenden Dschihadisten ist ungebrochen. Wir müssen uns auf die Möglichkeit von Anschlägen in Europa einstellen.“

Laut BKA gelte die Anschlagsgefahr hierzulande als „abstrakt hoch“, denn: „Nach Überzeugung der Bundessicherheitsbehörden geht die derzeit größte Gefahr dschihadistischer Anschläge und Gewalttaten von Einzeltätern und autonom agierenden Gruppen aus.“

Islam und Islamismus sind nicht zu trennen. Mittlerweile leben offiziell über 4,5 Millionen Muslime in Deutschland. Viele von ihnen bieten für extremistische Islamisten den notwendigen sozialen und logistischen Rückhalt.

Daher spricht sich die NPD für eine harte Linie gegenüber Islamisten und Salafisten aus. Muslime, die hierzulande zu Gewalt oder anderen Straftaten aufrufen, diese begehen oder sich von Deutschland aus an Kriegshandlungen beteiligen, haben Deutschland unverzüglich zu verlassen und müssen mit einer lebenslangen Einreisesperre belegt werden.

Die hier lebenden Muslime sind auf Zeit geduldete Gäste – doch das Wesentliche an Gästen ist und bleibt, daß sie eines Tages wieder nach Hause gehen.

Denn: der Islam gehört nicht zu Deutschland!

Ronny Zasowk

Nur wer mitmacht, kann verändern! Werden sie Mitglied in der NPD!

Jetzt Partei ergreifen!
Wie oft haben wir das alle schon gehört: „Man kann ja doch nichts tun…“ Oder: „Die machen ja eh, was sie wollen“ – oder was es an ähnlich resignierten Kommentaren sonst noch gibt.
Aber: Resignation ist das Falscheste, was man tun kann. Wer kämpft, kann verlieren – wer die Hände dagegen gleich in den Schoß legt, der hat schon verloren. Es reicht einfach nicht, seinen Unmut nur am Stammtisch zu äußern oder alle paar Jahre bei der Wahl sein Kreuz zu machen.

„Nur wer mitmacht, kann verändern! Werden sie Mitglied in der NPD!“ weiterlesen

Wussten Sie schon?

Unter dieser Rubrik finden sich viele geschichtliche Tatsachen der deutschen Nachkriegsgeschichte, die von den etablierten „deutschen“ Parteien und deren in Presse- und Meinungsfreiheit gleich geschalteten Medien verschwiegen werden.

Diese geschichtliche Sachinformation finden Sie auch nicht in deutschen Schulbüchern. Diese enthalten nämlich ur die „politisch korrekte“ Siegergeschichtsschreibung, die viele Tatsachen verschweigt oder verzerrt darstellt.

Auch deshalb sind deutsch-nationale Parteien notwendig, um die im Grundgesetz verankerte demokratische Meinungsfreiheit in Deutschland wiederherzustellen.

Für Meinungsfreiheit in Deutschland!

Hintergrundwissen EU-Vertrag 1

Wussten Sie schon, was die EU-Verfassung oder der EU-Vertrag für die über 1000jährige Geschichte Deutschlands – des größten Volkes von Europa und eines der tüchtigsten Völker der Welt im Klartext bedeutet?
 
Und dass dies geschieht, ohne dass der entmündigte demokratische deutsche Bürger davon etwas über sein künftiges Schicksal weiß – oder gar darüber entscheiden durfte?

„Hintergrundwissen EU-Vertrag 1“ weiterlesen

Hintergrundwissen EU-Vertrag 2

WUSSTEN SIE SCHON? Das von Anfang an das Deutsche Volk bei der Bildung der EU-Vorläuferorganisationen über die Vor- und Nachteile hätte aufgeklärt werden müssen, und hätte dann jeweils vor dem Beitritt in einer Volksabstimmung darüber abstimmen dürfen und müssen?
 
Nach der mit Sicherheit erfolgreichen Volksabstimmung zum Friedensvertrag 1952, der ja die sofortige Wiedervereinigung, die Heimkehr der restlichen Kriegsgefangenen 1952 statt 1955 und den Abzug der Besatzertruppen innerhalb eines Jahres gebracht hätte, wäre die Volksabstimmung bei allen wichtigen politischen Entscheidungen sicherlich in unser Grundgesetz oder in eine neue Verfassung aufgenommen worden.

„Hintergrundwissen EU-Vertrag 2“ weiterlesen