Serverumstellung

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Wie Sie sicherlich schon bemerkt haben, sind auf dieser Seite nicht wenige Artikel verschwunden,
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Wird nun ein Parteienverbotsverfahren gegen die Linken eingeleitet?

Die Linke übertüncht mit ihrem Gewaltfetisch nur ihre theoretische Ohnmacht.Zu den schweren Krawallen des Linksbündnisses „Blockupy“ anläßlich der Eröffnung der EZB-Zentrale in Frankfurt am Main äußerte der wirtschaftspolitische Sprecher der NPD, Arne Schimmer: „Rauchsäulen über Frankfurt am Main, fast 100 verletzte Polizisten, zahlreiche in Brand gesetzte Autos, Barrikaden, Erstürmung von Polizeirevieren und Schulen, die aus Angst vor Krawallen den Unterricht ausfallen lassen: Nach der Frankfurter Gewaltorgie vom 18. März 2015, für die der hessische LINKEN-Landtagsabgeordnete Ulrich Wilken als Anmelder verantwortlich war, müßte eigentlich unverzüglich ein Parteienverbotsverfahren gegen die LINKEN eingeleitet werden, wie dies im umgekehrten Fall – also wenn rechte Parteien für solche Krawalle verantwortlich gemacht werden könnten – mit Sicherheit der Fall wäre.

Dies wird allerdings nicht passieren, denn in Deutschland genießen Linksextremisten seitens Presse, Funk und Fernsehen einen schon verabsolutierten Kritikschutz, und der Gewaltexzeß kann gar nicht so groß sein, daß nicht doch immer noch verharmlost, kleingeredet und die böse Fratze der Gewalt in das Klischee eines friedliebenden Widerstandes gegen die Ungerechtigkeit der Welt umgedeutet würde. In Frankfurt konnte man wieder einmal beobachten, wie die angeblich anständigen Berufsrandalierer, mit denen sonst im „Kampf gegen Rechts“ der Schulterschluß gesucht wird und die vermutlich üppig aus den entsprechenden, durch das Bundesfamilienministerium bereitgestellten Töpfen alimentiert werden, eine deutsche Großstadt in ein Schlachtfeld verwandeln, ohne daß die Frage nach der politischen Verantwortung gestellt wird.

Die politische Verantwortung tragen in diesem Fall aber nicht nur die Gewaltversteher der LINKEN, sondern auch die politischen und ökonomischen Funktionseliten der Bundesrepublik und der EU, die mit einer als „alternativlos“ bezeichneten Politik schon längst eine Post-Demokratie ohne echte Mitbestimmungsrechte geschaffen haben, in der das Volk als eigentlicher Souverän nicht mehr zu sagen hat und die Bürger sich mit jedem weiteren Jahr ein wenig ohnmächtiger fühlen. Nicht nur der griechische, sondern auch der deutsche Bürger darf zahlen, beispielsweise indem er keine Zinsen mehr bekommt, er für die Teuerung von Gütern durch den schlechten Euro-Wechselkurs zu anderen Währungen bezahlt und vor hohen Verlusten aus den Kapital-Lebensversicherungen steht.

Gerade die Beispiele aber zeigen, daß die „Blockupy“-Ansätze mit ihrer alleinigen Fixierung auf die Zustände in Südeuropa zu kurz greifen und der Militanzfetisch der Linksextremisten nur ihre politisch-theoretische Ohnmacht übertüncht. Das einzige vermeintliche Allheilmittel, das die „Blockupy“-Aktivisten anpreisen, ist die Schaffung von noch mehr ungedecktem, aus dem Nichts erzeugten Papiergeld – sie wollen im Grunde genommen nur die völlig verfehlte EZB-Politik mit ihrer Liquiditätsflut nur überbieten, nicht aber grundlegend ändern. Die NPD hingegen empfindet den neuen EZB-Turm in Frankfurt auch als Schandfleck – und schlägt vor, die Euro-Krise mit der Wiedereinführung nationaler Währungen endlich an ihrer Wurzel zu kurieren, statt immer nur noch mehr Geld in ein ohnehin schon inflationsanfälliges System zu pumpen.“

Mut zur Tat

Der Mut zur Tat, dem Kampf als höchstem Gesetz des Lebens zu folgen, hat unser Volk groß gemacht. Die Gemeinschaft als schöpferischer Kraftquell, die es mit neuen Werten, einem festen Glauben und gemeinsamen Willen erfüllte, machte es stark. Niedergangszeiten wie diese, schweißte es stets noch fester zusammen. Erst wenn man dieses ganze Wesen erkannt hat, spürt, welche Verantwortung und Verpflichtung man als Angehöriger diesem Volk gegenüber trägt, weiß man, dass die gegenwärtige Herrschaft der BRD – Demokraten zu keiner Zukunft, sondern zum Tod des deutschen Volkes führen muss.

Wir wissen um das große Erbe unserer Ahnen. Wir wissen, dass das Schicksal unseres Volkes nur von Persönlichkeiten, niemals aber durch Reden oder der Mehrheit gemeistert werden kann. Dieser Überlebenskampf braucht Persönlichkeiten wie Euch, die – anders als die Herrschenden – nicht mit billigen Mitteln und kurzfristigen Verlockungen, sondern durch tägliche aufopfernde Tat, die Herzen des Volkes erklimmen. Alles, was wir selbst tun können, wollen wir nicht anderen überlassen. Jeder an seinem Platz und mit seinen Fähigkeiten! Und sind es nur Wenige, sind es jene Persönlichkeiten, nach der diese Zeit ruft. Einer Zeit, in der im Kleinen bereits lebt, was wir im Großen anstreben. Dafür spenden uns die Abende in der Gemeinschaft jene Kraft, die wir brauchen, um das System der BRD-Demokraten geistig zu überwinden.

Wir müssen meinungsbildend wirken und die fatale Politik des BRD-Systems stark kennzeichnen. Dazu ist Kreativität gefragt. Wir wollen Denkanstöße geben und Diskussionen ermöglichen, denen in den  Medien die Grundlage fehlt. Die Stimmen der Vernunft und der Wahrheit müssen überall solange erklingen, bis sie nicht mehr ignoriert werden können!

Du willst uns unterstützen? Es gibt viele Möglichkeiten! 

Beteilige Dich an kreativen Aktionen oder setze eigene, vielleicht noch nie dagewesene Ideen in die Tat um. Erzähl Deinen Freunden und Bekannten von der JN und verweise sie auf unsere Weltnetzseite. Schick uns am besten Fotos und Videos der Aktionen oder lade sie selber ins Internet. Sorge so dafür, dass sie von vielen Menschen, fernab der heuchlerischen Systemmedien, gesehen werden. So kann man zum Meinungsmacher werden – und das nicht nur innerhalb der eigenen Reihen!

Verbreite unsere Artikel, Bilder, Videos, Jingles etc. auf allen Netzwerken! Jeder kann uns in verschiedenster Art und Weise helfen! Dabei sollte das Medium “Internet” und das Medium “Straße” jedoch niemals seine Bedingtheit zueinander verlieren. Verwickle Deine Volksgenossen in Diskussionen, denn nur wo die Kräfte der Kreativität und des entschlossenen Handelns walten, kann eine neue Stärke erwachsen!

 

Julian Nagel/JN Sachsen

Heraus zum Protest am 14.03. in Wuppertal – NPD unterstützt PegidaNRW gegen die Islamisierung unserer Heimat!

Essen/Wuppertal- Am 14.03.2015 findet in Wuppertal eine bundesweite Salafistenkundgebung statt, auf der u.a. die beiden konvertierten Hetzprediger Pierre Vogel und Sven Lau das Wort ergreifen wollen. Gegen diese islamistische Provokation hat sich Gegenprotest angekündigt und PegidaNRW plant eine Demonstration rund um die Salafistenveranstaltung.

Der geschäftsführende Landesvorstand der NPD-NRW und der Kreisverband EN/BergischLand rufen dazu auf, sich der Demonstration von PegidaNRW anzuschließen und den berechtigten Protest gegen die Islamisierung unserer Heimat zu unterstützen.

Der Landesvorsitzende der NPD-NRW Claus Cremer dazu: „Die NPD hat in der jüngsten Vergangenheit bereits mehrmals bewiesen, daß sie über Organisationsgrenzen hinweg dazu bereit ist verschiedene Protestformen zu unterstützen solange sie im Interesse Deutschlands liegen. Aus diesem Grund ist sie auch in diesem Fall dazu bereit über einzelne Punkte hinwegzusehen, in denen die soziale Heimatpartei anderer Auffassung als Pegida ist. Der Widerstand gegen die planmäßige Überfremdung/Islamisierung unserer Heimat geht uns alle an.“

Die Protestveranstaltung von PegidaNRW startet um 15.00 Uhr auf dem Neumarkt in Wuppertal-Elberfeld.


Nationaldemokratische Partei Deutschlands (NPD)
LV NRW, Presseabteilung
presse[at]npd-nrw.de

NPD-Verbotsverfahren: Kommt es zu einem Erörterungstermin über Verfahrenshindernisse?

Gibt es weiterhin Verfahrenshindernisse für die Durchführung des Verbotsverfahrens gegen die NPD vor dem Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe? Der Anwalt der Partei, Peter Richter, weist in seinem aktuellen Schriftsatz auf etliche Ungereimtheiten hin und meint, daß der Staat weiterhin seine Spitzel in der NPD hat.

So weisen die Umstände des Verkehrsunfalls im November 2012 in Saarbrücken, bei dem ein Fahrzeug aus der Familie von Peter Richter von einem Dienstfahrzeug des saarländischen Verfassungsschutzes gerammt wurde, auf eine Bespitzelung des Anwaltes hin. Das Innenministerium teilte dazu zwar mit, daß die Mitarbeiter in dem Dienstfahrzeug eine Überwachung von Salafisten durchgeführt haben. Es mußte aber auch zugeben, daß einer der Mitarbeiter des Dienstes V-Mann-Führer aus dem Bereich Rechtsextremismus war.

Weiter zweifelt Rechtsanwalt Peter Richter die „Testate“ oder „Bestätigungen“ aus den Sicherheitsbehörden über die Staatsfreiheit der Beweise an. Er stellt die Frage, warum nicht zum Mittel der eidesstattlichen Versicherung gegriffen wurde. „Vermutlich wollte sich keiner der Unterzeichner dieser Schriftstücke einer Strafrechtlichen Verfolgung wegen § 156 StGB aussetzen“, so Richter.

Rechtsanwalt Peter Richter begrüßt es, daß sich die Prozeßvertreter des Bundesrates seinem früheren Vorschlag auf Durchführung eines Erörterungstermins zur Frage des Vorliegens von Verfahrenshindernissen aufgegriffen haben.

Frank Schwerdt