Demonstration in Mönchengladbach

Die Bürgerinitiative „Mönchengladbach steht auf“ demonstrierte heute gegen Überfremdung, Islamisierung und den geplanten Bau der Masjid Arrahman Moschee in Mönchengladbach-Rheydt.

Auch einige unserer Aktivisten des Krefelder Kreisverbandes waren heute vor Ort und unterstützten die Demonstration tatkräftig für unsere *Familie* *Heimat* und *Zukunft*.

Unserer Helden gedenken

Zum Heldengedenktag legten gestern Aktivisten des Kreisverbandes Blumengebinde auf verschiedenen Soldatengräbern im Kreisgebiet ab. Im Anschluss nahmen wir an der würdigen Gedenkfeier des Kreisverbandes Mönchengladbach teil. Das Erinnern an diejenigen unseres Volkes, welche für unser Vaterland den höchsten Preis zahlten und ihr Leben opferten, ist die heilige Pflicht jedes Nationalisten!
Ewig lebt der Toten Tatenruhm!

Unsere Kinder sind kein Freiwild!

Demonstration in Duisburg Neumühl!

Am Samstag, den 27.08.2016 führt die Interessengemeinschaft „Bürger für Duisburg“ eine überparteiliche Demonstration in Duisburg-Neumühl durch.

Hintergrund ist die Vergewaltigung eines 15-jährigen Mädchen durch einen Asylant aus Ghana. Nach bisherigen Informationen lockte der Asylant das Mädchen heimtückisch in ein leerstehendes Gebäude um die grausame Tat zu begehen.

Wir lesen jeden Tag von sexuellen Übergriffen und Gewalt gegen deutsche Mädchen durch sog. Asylanten und doch war das alles für uns so weit weg. Nun wurde hier bei uns ein junges Mädchen auf grausamste Art und Weise aus ihrer Jugend gerissen.

Wir laden alle Bürgerinnen und Bürger, Parteien und Organisationen ein, gemeinsam mit uns ein deutliches Zeichen gegen die Asylflut und die damit einhergehende Kriminalität zu setzen!

Info:

27.08.16 – Demonstration in Neumühl

Veranstalter: „Bürger für Duisburg“

Motto: “ Sicher leben – Asylflut stoppen! Unsere Kinder sind kein Freiwild“

Treffpunkt: Hohenzollernplatz

Beginn: 14 Uhr

 

Quelle: Facebook „Bürger für Duisburg“

Sozialhilfe und teure Therapiesitzungen für Moslem-Terroristen

Fünf der muslimischen Massenmörder, die bei den Attentaten in Brüssel und Paris mitgewirkt hatten, kassierten bis zu 56.000 Dollar an Sozialleistungen (Quelle: Bild vom 6.8.2016). Sie hielten sich damit an eine Anweisung des Islamischen Staates, bei der Finanzierung von Terroranschlägen die Dummheit der europäischen Gutmenschenidioten und deren Hilfssysteme auszunutzen.

Noch dämlicher als Frankreich und Belgien stellte sich die BRD an. Der Terrorist Mohammed D., der sich in Ansbach in die Luft sprengte und 15 Menschen zum Teil schwer verletzte, bekam sogar 40 Therapiesitzungen bezahlt. Während er, stets von Hintermännern aus Saudi-Arabien angeleitet, eiskalt das Verbrechen plante, gab er den armen, traumatisierten „Flüchtling“. Das Fluchtmärchen, das er den Psychoquacksalbern auftischte, hätte jeder Sechsjährige durchschaut. Angeblich sei er nach seiner Flucht aus Syrien nach Bulgarien auch dort gefoltert worden. Auf wundersame Weise sei es ihm aber gelungen zu entkommen, worauf ihm ein unbekannter reicher Gönner die Weiterreise nach Deutschland finanziert habe.

Die Psycho-Branche kaufte ihm die Geschichte aus 1001 Nacht ab und behauptet jetzt, er hätte das Attentat nur verübt, weil er nicht genug Therapiestunden gehabt habe. Insgesamt sei die Hälfte aller „Flüchtlinge“ traumatisiert und bedürfte professioneller psychologischer Hilfe. Das wird teuer und ein Riesengeschäft. Bald kann sich jeder Psychoheini einen neuen Porsche vor die Tür stellen. Und der Islamische Staat wird seine Leute in der Kunst schulen, BRD-Psychologen für dumm zu verkaufen. Was offenkundig nicht all zu schwer ist.

Quelle: www.npd.de

Gehört der Islam zu Deutschland?

Mit ihrem neuen Profil-Heft zum Islam greift die NPD ein Thema auf, das nicht erst seit den jüngsten Terroranschlägen von Brüssel besondere Relevanz besitzt.

Anlässlich der Veröffentlichung des Heftes hat DS-TV den NPD-Parteivorsitzenden Frank Franz und seinen Stellvertreter Ronny Zasowk bei ihrer Stippvisite an verschiedenen Brennpunkten der Islamisierung und des Islamismus in Berlin begleitet.

Vor der Al-Nur-Moschee, einer DITIB-Moschee, der Türkischen Botschaft und an der Sonnenallee in Neukölln erläutern Franz und Zasowk, warum gegen die salafistische Gefahr vorgegangen werden muss, Moscheen mit Minaretten abzulehnen sind und der Islam nicht zu Deutschland gehört.

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